Für die Optimierung dieser Website setzen wir Cookies und Tracking-Technologien ein, deren Verwendung sie mit der weiteren Nutzung dieser Seite zustimmen sowie per Klick auf „Zustimmen“ erlauben können.

Info Magazin

Lesen, was los ist.

Info Magazin – so heißt unsere kostenlose Zeitschrift für Sie. Randvoll mit vielen interessanten Themen rund um seltene erbliche Stoffwechselstörungen. Von leckeren Rezepten für die eiweißarme Ernährung, Erfahrungsberichten von Betroffenen, Wissenswertes über neue Produkte bis hin zu spannenden Rätseln oder anderen Aktionen, bei denen Sie attraktive Preise gewinnen können.

Unser Info Magazin erscheint dreimal im Jahr. Abonnieren Sie das Info Magazin einfach online kostenlos bei uns. Nutzen Sie dazu unser Kontaktformular oder kontaktieren Sie uns per Telefon oder E-Mail. Wir senden Ihnen gerne die aktuelle Ausgabe kostenlos per Post zu.

Jetzt anfordern

Lesen Sie hier in unser Info Magazin 02/18 rein:

PKU & Sport

Hallo zusammen,

ich bin Dalibor Dujmic, 32 Jahre alt, Mitarbeiter von Nutricia Metabolics und habe PKU. Ich möchte in diesem Artikel meine Erfahrungen in Bezug auf Sport mit Ihnen teilen. Das Thema Sport spielt eine wichtige Rolle in meinem Leben und ich beschäftige mich schon eine ganze Weile damit.

Meine Sportarten und Ziele

Jeden zweiten Tag verbringe ich ca. 1,5 Stunden beim Sport. Am liebsten gehe ich Klettern und ins Fitness Studio. Mein Ziel ist es, Muskeln aufzubauen. Montags, mittwochs und freitags führe ich Übungen nach dem Rat meines Personaltrainers durch. Gemeinsam legt er mit mir den Fokus auf Kraftübungen für Rücken, Bauch, Beine, Brust und Arme – Bizeps, Trizeps. Wenn man Ergebnisse sehen möchte, ist es wichtig regelmäßig zu trainieren. Dazu klettere ich noch jedes Wochenende, was mir besonders Spaß macht. Seitdem ich im April 2017 mit dem Sport angefangen habe, ist mein Körpergewicht von 71 kg auf 80 kg gestiegen.

Verzehr von Aminosäurenmischungen

Meine Diätassistentin hat mir empfohlen, eine vierte Portion von Milupa PKU 3-shakes zu nehmen, weil mein Körper durch den Sport mehr Eiweiß verbraucht als zuvor. Die Shakes nehme ich gerne, weil sie mir gut schmecken und ich nach dem Training immer hungrig bin und sie mich sättigen. Ich habe erfahren, dass es äußerst wichtig ist, die Aminosäurenmischung direkt nach dem Training zu verzehren, weil die Muskeln Eiweiß für das Wachstum brauchen.

Tipps zu Sport und PKU

Neben der regelmäßigen Zufuhr von Aminosäurenmischungen ist eine gesunde Ernährung wichtig, das heißt viel Gemüse, Salat, Obst und eiweißarme Lebensmittel gehören auf den Teller! Zucker, zuckerhaltige Lebensmittel und Fast Food sind zu reduzieren. Selbstgemachtes aus frischen Zutaten ist immer am besten. Auf zuckerhaltige Getränke wie Limonaden, Cola und vor allem Alkohol sollte weitestgehend verzichtet werden. Ein sparsamerer Umgang mit Butter, Schmalz und Margarine ist beim Sport ebenfalls empfehlenswert. Kohlenhydrathaltige Lebensmittel sind jedoch wichtig für Sportler, weil der Körper während und nach dem Training Energie braucht. Ich esse am liebsten 1-2 h Stunden vor dem Training und Obst spät am Abend nach dem Training. Eiweißarme Nudeln esse ich nur jeden zweiten oder dritten Tag. Bananen, Äpfel oder Orangen sind als Snack immer gut für Zwischendurch.

Meine Botschaft

Muskelaufbau ist bei PKUlern möglich! Beharrlichkeit, die Aminosäurenmischungen und gesundes Essen sind der Schlüssel zum Erfolg, aber nur, wenn auch regelmäßig trainiert wird. Mein Rat ist, dass Sie zuerst mit Ihrer Diätassistentin oder Ihrem Arzt sprechen, bevor Sie den Fitnesstrainer um Rat fragen.

Viel Erfolg und Spaß beim Sport!

Lesen Sie hier in unser Info Magazin 01/18 rein:

Fitness-Tipp: Der altbewährten Gymnastikball

Dieser eignet sich prima als Trainingsgerät für zu Hause. Es ist sinnvoll, Übungen ständig zu variieren bzw. zu erschweren, z.B. durch eine labile Unterlage wie den Pezziball, damit Kraftübungen nicht dem Gewöhnungseffekt unterliegen. Die nachfolgende Übung zeigt Ihnen, wie Sie mit solch einem Ball gleichzeitig mehrere Muskeln stählen können. Wer keinen Gymnastikball zu Hause hat oder wem es mit dem Ball für den Anfang zu wackelig ist, der kann die Übung auch an einem Stuhl oder an der Couch durchführen.

Bridging: Brücke mit Gymnastikball

Das bringt’s: Kräftigung der Po-, hinteren Oberschenkel- und Rückenmuskulatur

So funktioniert’s: Legen Sie sich in Rückenlage auf eine weiche Unterlage und beide Füße auf einen Pezziball (oder auf einen Stuhl oder die Couch). Die Beine sind dabei gestreckt, aber die Knie noch leicht gebeugt. Die Arme liegen seitlich gestreckt eine Handbreit neben dem Körper. Nun das Becken vom Steißbein aus anheben und die Wirbelsäule langsam „Wirbel für Wirbel“ nach oben aufrollen, bis der Oberkörper mit den gestreckten Beinen eine Linie bildet. Danach wieder langsam abrollen.

Wichtig: Den Körper in eine Linie bringen, das Becken nicht höher als die gestreckten Beine anheben und die Knie nie ganz durchdrücken, sondern immer leicht gebeugt lassen.

Wie oft: 10 Wiederholungen, 3 Serien

Lesen Sie hier in unser Info Magazin 03/17 rein:

Allrounder: Unterarmstütz

Das bringt’s: Kräftigung der Schulter-, Bauch-, Rücken- und Gesäßmuskulatur

So funktioniert’s: Gehen Sie in den Vierfüßlerstand und stützen Sie sich auf Ihre Unterarme. Die Unterarme parallel zueinander legen, so dass die Ellbogen unterhalb der Schultergelenke sind. Den Brustkorb aufrichten, die Schulterblätter zur Wirbelsäule und leicht Richtung Po ziehen. Der Kopf ist in Verlängerung der Wirbelsäule. Blick und Nasenspitze zeigen zum Boden. Bauch und Po anspannen, dabei den Bauchnabel leicht nach innen in Richtung Wirbelsäule ziehen. Beide Beine nach hinten strecken, so dass Beine, Becken und Oberkörper eine Linie bilden. Diese Position halten und dabei weiter ruhig ein- und ausatmen. 

Wichtig: Den Rücken nicht durchhängen lassen, sondern immer den Bauch leicht zur Wirbelsäule ziehen. Den Kopf nicht überstrecken oder in den Nacken ziehen. Die Luft nicht anhalten.

Wie oft: Position ca. 10-20 Sekunden halten. 3-5 Serien

Variation für Fortgeschrittene: Abwechselnd ein Bein gestreckt in Verlängerung des Beckens anheben oder auch einen Arm nach vorne ausstrecken. Fortgeschrittene strecken gleichzeitig einen Arm und das entgegengesetzte Bein aus. 

Lesen Sie hier in unser Info Magazin 02/17 rein:

Jump Squats

So funktioniert’s: Die Füße stehen parallel und schulterbreit auseinander. Stabile Körperhaltung einnehmen (leicht gebeugte Knie, Brust raus, Schulterblätter zur Wirbelsäule und leicht nach hinten unten ziehen, Bauch und Po anspannen) und die Arme leicht gebeugt nach vorne strecken und auf Brusthöhe berühren sich die Hände. Die Knie bis maximal 90 Grad beugen, den Po dabei nach hinten schieben. Aus dieser Position holen Sie mit den Armen Schwung, indem Sie sie nach hinten führen, katapultieren Sie sich in die Luft, die Arme dabei gestreckt nach oben über den Kopf führen und machen Sie so einen Sprung so weit wie möglich nach oben. Danach landen Sie weich und leise wieder auf dem vorderen Teil der Füße mit leicht gebeugten Knien und rollen dann zur Ferse hin ab.

Wichtig: Die Knie beim Beugen nie über die Zehenspitzen schieben, die Knie bleiben immer hinter den Zehen!

Wie oft: 20 Wiederholungen, 3 Serien

Lesen Sie hier in unser Info Magazin 01/17 rein:

Das Beste für mich – Wechsel zur nächsten Generation

Im Laufe des Lebens verändert sich der Bedarf an einzelnen Nährstoffen wie Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen. Um den veränderten Anforderungen gerecht zu werden, bieten wir unsere Aminosäurenmischungen jeweils für spezifische Altersgruppen an. Dies bedeutet, dass regelmäßige Wechsel zu einer Aminosäurenmischung der nächsthöheren Altersgruppe notwendig sind, um eine optimale Versorgung sicherzustellen. Die damit einhergehende Geschmacksänderung stellt für manche Menschen eine Herausforderung dar. Um diese im Alltag zu meistern, haben wir von Frau Agnes van Teeffelen-Heithoff Hintergründe und Praxistipps zum Thema „Wechsel der Aminosäurenmischung bei seltenen erblichen Stoffwechselstörungen“ veröffentlicht. Lesen Sie mehr über die spannende Welt des Geschmacks:

Zum Artikel

Fitnesstrends 2017

Vor 25 Jahren hätten wir sicher über Bungee Jumping, Inline Skating oder Breakdance berichtet. Heute sind es Trendsportarten wie Waveboarden, Crossgolf oder aber auch Bossaball, die zum Sport begeistern und Pfunde zum Schmelzen bringen können. Wir stellen Ihnen zwei weitere Fitnesstrends vor, die den ganzen Körper fit machen und mit denen Sie auf jeden Fall voll im Trend liegen: Functional Training und Burpees.

Functional Training

Mit ‚Functional Training‘ trainiert man zielgerichtet und effektiv den ganzen Körper. Damit kommen Sie schnell in Form. Trainiert wird nur mit dem eigenen Körpergewicht und evtl. Zusatzgeräten wie z.B. den Schlingentrainer oder Kettlebell. Aber auch altbewährte Geräte wie Hanteln, Seile, Wackelbretter oder Gymnastikbälle können dabei zum Einsatz kommen. Bei dieser Trendsportart trainiert der gesamte Körper mit und wird nicht durch klassische Maschinen und Gerätepolster gestützt. Bauch- und Rückenmuskulatur müssen bei  Stütz-, Ausfallschritt- und Sprungübungen den Körper aktiv unterstützen und stabilisieren. Das ist anstrengend aber effektiv. Dabei arbeiten viele Muskelgruppen.

Burpees

Wer seinen Fettzellen heute den Kampf ansagen will, kommt an Burpees nicht vorbei! Burpees sind in aller Munde und gehören zu den Trendübungen im Bodyshaping. Doch was sind Burpees überhaupt. Klingt ja doch ganz nett. Aber falsch gedacht. Es sind fiese, mega anstrengende Fettkiller-Übungen aus einer Kombination aus Liegestütze, Hocksprung und Kniebeuge. Wer sich auskennt weiß, dass alle drei Übungen allein schon recht schweißtreibend sein können. Aber kombiniert man diese noch in einer Übung, werden sie zum Monster-Fettkiller und trainieren effektiv den gesamten Körper und bringen jeden schlaffen Muskel in Form.

Sie werden sie garantiert lieben oder abgrundtief hassen ;-).

Und so funktioniert’s:

  • Die Füße stehen parallel und hüftbreit auseinander und Sie nehmen eine stabile Körperhaltung ein (leicht gebeugte Knie, Brust raus, Schulterblätter zur Wirbelsäule und leicht nach hinten unten ziehen, Bauch und Po anspannen). Sie gehen in eine Kniebeuge, dabei die Knie bis maximal 90 Grad beugen, den Po dabei nach hinten schieben.
  • Aus der Kniebeuge heraus stützen Sie Ihre Hände vor sich etwa schulterbreit auf den Boden und bringen Ihre Beine mit einem Sprung nach hinten, sodass Sie sich in einer Liegestützposition befinden. Dann senken Sie Ihren Körper ab zum Liegestütz, indem Sie Ihre Ellenbogen beugen. Danach drücken Sie sich wieder durch das Strecken der Ellenbogen nach oben und stützten sich mit Ihren Händen ab und springen mit den Füßen nach vorn, sodass Sie quasi in der Hocke mit aufgestützten Händen sind.
  • Aus dieser Position heraus machen sie einen kraftvollen Hocksprung nach oben und werfen dabei die Arme in die Luft.

Lesen Sie hier in unser Info Magazin 03/16 rein:

Unsere Aminosäurenmischungen - DIE NÄCHSTE GENERATION

Wie bereits in früheren Ausgaben des Info Magazins (ehemals PKU-Info) erläutert, haben wir das Mikronährstoffprofil der konzentrierten Aminosäurenmischungen (ASM) von Nutricia Milupa entsprechend der neuesten D-A-CH*-Empfehlungen für die Nährstoffzufuhr von 2015 angepasst (siehe Abbildung). Hierdurch decken diese bei adäquater Zufuhr nicht nur den Eiweißbedarf, sondern auch den Bedarf einzelner Mikronährstoffe, die Aufgrund der eiweißarmen Ernährung bei seltenen erblichen Stoffwechselstörungen besonders wichtig sind. Damit sind nun alle Patienten von Geburt an bis ins Erwachsenenalter mit den konzentrierten Nutricia Milupa ASM bestens versorgt.

Warum diese Anpassung aus wissenschaftlicher Sicht wichtig ist und was es mit den neuen Referenzwerten für die Nährstoffzufuhr auf sich hat, erklärt uns am besten Frau Agnes van Teeffelen-Heithoff, ehemals leitende Diätassistentin der pädiatrischen Abteilung des Universitätsklinikum Münster, Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin.

Zum Artikel

Drei Funsportarten für die Halle

Wie Sie vielleicht schon in unserem Info Magazin 03/16 lesen konnten, gibt es auch in der kalten Jahreszeit Fun- und Trendsportarten für die Halle. So können Sie auch im Winter etwas für Ihre Figur und Ihre Fitness tun. Wir stellen Ihnen hier 3 weitere Sportarten vor, die für Abwechslung und Spaß sorgen sowie Kalorien verpuffen lassen können.

Weitere Sportarten, die für Indoor geeignet sind, finden Sie in unserem Info Magazin 03/16. Bei Interesse an unserer kostenlosen Verbraucherzeitschrift können Sie sich hier als Abonnent anmelden.

Olé: Tanzen

Wie wär's denn mal mit einem Tanzkurs? Tanzen kann entspannend wirken, aber auch Kraft und Selbstbewusstsein verleihen. Wer regelmäßig tanzt, trainiert viele Muskeln und deshalb können Sie in einer Stunde etwa 500 Kilokalorien verbrauchen. Sogar die Bauchmuskulatur können Sie über das Tanzen trainieren und so lästigem Bauchfett mit Spaß und Freude den Kampf ansagen. Egal ob Hip Hop, Jazzdance, Salsa, Tango oder der klassische Standardtanz: Alle Tänze steigern Ihren Kalorienverbrauch, fördern Ihre Beweglichkeit, Kraft, Ausdauer, Körperhaltung sowie Ihr Wohlbefinden. Zudem macht Bewegung zu Musik glücklich und kann sich so positiv auf Ihre Psyche auswirken. Die meisten Tanzstudios haben eine beträchtliche Auswahl an verschiedenen Tanzkursen, egal ob mit Partner oder zum Kennenlernen von neuen Bekanntschaften. Fragen Sie einfach mal nach und schnuppern Sie rein, welche Tanzform Ihnen am meisten Spaß macht.

Die Jagd nach dem „Flummi“: Squash

Squash ist ebenfalls eine tolle Indoorsportart zum Auspowern. Dabei spielen Sie gegen einen Partner, jagen einem kleinen Gummiball hinterher und versuchen diesen kleinen Ball so zu schlagen, dass der Gegner ihn nicht mehr rechtzeitig erreichen kann, bevor er zum zweiten Mal den Boden berührt. Wie beim Tennis kann man Squash aber auch als Doppel spielen. Dieser Sport ist sehr schnell und extrem anstrengend  – aber das Fun-Potenzial richtig groß. Hier werden viele Muskeln stark beansprucht, wie z.B. Arm-, Schulter, Po- und Beinmuskulatur. Achtung: Das Verletzungsrisiko ist beim Squash aufgrund dessen höher als bei anderen Sportarten! Gutes Aufwärmen der Muskulatur vor dem Spielstart und auch eine gewisse Grundfitness sind daher wichtig, um Verletzungen vorzubeugen. Durch den hohen Muskeleinsatz verbrennen Sie aber richtig viele Kalorien – pro Stunde Squash ca. 900 kcal. Zudem ist Squash Spielen eine gute Gelegenheit, sich mal wieder mit Freunden zu treffen und Spaß zu haben.

Hier können Sie nach Squashhallen in Ihrer Stadt suchen.

Das Spiel mit der Kugel: Bowling

Ja, auch Bowling ist eine Sportart und wird sowohl als Leistungs- als auch Freizeitsport betrieben. Als Freizeitsport hat Bowling einen großen Funfaktor und eignet sich sehr gut, um in lustiger Runde den Abend ausklingen zu lassen. Auch wenn man hier nicht wirklich ins Schwitzen kommt, werden aber doch auch einige Muskeln beansprucht. Gerade Bowler, die öfters mal eine Kugel gegen die Pins „schieben“, trainieren Schulter-, Arm-, Rücken- und Beinmuskulatur. Und wie jede Sportart steigert auch regelmäßiges Bowling Ihren Kalorienverbrauch. Hier sind es in etwa 220 Kilokalorien pro Stunde. Das ist so viel wie eine Scheibe Loprofin Echtes Bauernkrusterl und ein Würstchen Loprofin Metzgers Beste Wiener Art. Den Kalorienverbrauch können Sie sogar steigern, wenn Sie z.B. alleine oder nur zu zweit auf einer Bahn spielen. Leider steigt dann natürlich ebenso der Kostenfaktor. Aber viele Bowlingcenter bieten Happy Hour-Preise und Rabattaktionen an. Anfänger sollten auf eine geeignete Kugel und die richtige Technik achten.

Hier finden Sie Bowlingcenter in Ihrer Nähe.