Frühling auf dem Teller
Das hat jetzt Saison
Saisonales Obst und Gemüse spielen das ganze Jahr über eine wichtige Rolle. Mit unserem Denken und Handeln können wir einen wertvollen Beitrag zu unserer Umwelt und zur Nachhaltigkeit leisten. Was kann jeder von uns dabei im Frühling beachten?
Der Saisonkalender zeigt im Frühling, dass nun die Auswahl an regionalen Obst- und Gemüsesorten wieder größer wird. Der Kauf von saisonalen und regionalen Früchten hat einige Vorteile:
- Kurze Transportwege
- Reduzierung Wasserverbrauch durch regionalen Anbau
- Bessere CO2-Bilanz
Es lohnt sich also im Geschäft genauer hinzuschauen, wo die Lebensmittel herkommen, und sich bewusst für die heimischen Früchte zu entscheiden. Hilfreich ist dabei ein Saisonkalender, der den heimischen Anbau berücksichtigt, wie zum Beispiel in der kostenlosen Saisonkalender App des Bundeszentrums für Ernährung (BzfE) unter: www.bzfe.de/inhalt/app-saisonkalender-3131.html

Erste frische Gemüsesorten im Frühling, die nur wenig Phe enthalten:
- Rhabarber
- Porree
- Salatsorten wie Feldsalat, Rucola und Kopfsalat
- Gurken
- Radieschen

UNSER TIPP ZUM RHABARBERKAUF
Achten Sie beim Kauf vor allem auf rote Stangen (Blattstiele), da diese deutlich milder sind als die Grünen. Außerdem sollten die frischen Stangen fest und glänzend und ähnlich wie bei Spargel an den Enden noch saftig sein. Bei der Zubereitung ist darauf zu achten, dass das Stielende abgeschnitten und die derben Fasern am Stielende oder bei älteren und großen Stangen abgezogen werden. Kleinere und frischere Stangen sind in der Regel weniger fasrig. Im Gemüsefach des Kühlschrankes kann Rhabarber in einem feuchten Tuch eingewickelt einige Tage aufbewahrt werden.
Sie haben Lust bekommen, etwas Neues auszuprobieren? Dann empfehlen wir Ihnen unser selbst erprobtes Rezept „Rhabarbercrumble“ mit Rhabarber auszuprobieren.